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kurz nach-denken

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”kurz nach-denken” über die Wintermüdigkeit:

Heute mal etwas auf der Körperebene:

Wer kennt es nicht, dass man im Winter eher müde und schläfrig ist. Einerseits eine wichtige Pausenfunktion des Körpers, die man nicht übergehen sollte. Jetzt ist auch biologisch die "staade Zeit".

(Wer da beim Gedanken an sein aktuelles Arbeitspensum im Geschäft laut und schmerzlich auflacht, sollte sich Gedanken machen, ob er den richtigen Dingen im Leben Macht über sich gibt. Noch wird niemand mit der Pistole gezwungen, sich ausbeuten zu lassen. Dass zuviel Energie in den einzigen Job die Gedanken soweit benebelt, dass man denkt, nichts Besseres und schon gar nicht seine Berufung finden zu können, ist ebenfalls ein selbst gestricktes Netz. Ich spreche als Ex-Workoholic aus Erfahrung. Erst muss man aktiv und gegen innere Zweifel sein Denken ändern, dann kommen neue Lösungen von alleine. Auch eigene Erfahrung, keine Theorie. Innerhalb des alten Denkmusters ist keine Lösung zu finden, diese Suche ist sinnlos.)

Andererseits hängt die Schläfrigkeit zum Teil auch mit Mangel an gewissen Körperstoffen zusammen. Rüdiger Dahlke hat auf einem seiner Seminare mal www.abonvital.de empfohlen, nichts anderes als pulverisierte Rohkost. Es geht darum, dem Körper mehr vom Botenstoff Serotonin zuzuführen, das für Aktivität und Vitalität zuständig ist. Ich bin gerade erst wieder darauf gestoßen worden, nachdem ich Abon Vital längere Zeit wirklich mit den beschriebenen Wirkungen (positive, wache Grundstimmung, guter innerer Antrieb) genommen habe. Irgendwann hatte ich es abgesetzt und abgesetzt, war aber kürzlich überrascht, wie schlapp ich war (obwohl ich mein Arbeitsleben inzwischen wirklich so organisiert habe, dass jetzt eine "staade Zeit" herrscht). Wieder mit Abon Vital begonnen (ein Eßlöffel morgens mit zwei Gläsern Getränk) und zwei Tage später war ich wieder munter und Herr meiner Sinne!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Bemühen um die Ausgeglichenheit und Fitness der derzeitigen Körperhülle es auch leichter macht, Veränderungen auf geistiger Ebene herbeizuführen. So man das möchte.

Mein Handeln oder Nichtstun zeigt mir, ob ich Heilung und (Er)Lösung wirklich will oder ob ich sie mir nur wünsche (das tut jeder). Meine Prioritäten jeden Tag zeigen mir, an was ich im Innersten glaube. Es ist weder gut noch schlecht, aber ich beobachte mich aufmerksam. Keiner kann mich wirklich zu etwas zwingen, außer ich mich selbst - das aber höchst effektiv und unbarmherzig.

Kurz nach-denken.

PS: Und wenn euch ggf. der einmal jährlich aufbrausende Familiensinn an den Feiertagen auf den Keks gehen sollte, dann nehmt es bewusst war und sagt auch mal "nein". Es braucht viel Mut, aber hinter der Angst und dem ersten Unverständnis der Anderen warten neue und positive Erfahrungen auf euch (zum Beispiel, dass sie euch dennoch liebhaben und nicht kreuzigen). Wenn ihr euch nicht traut, dann stellt ohne Beurteilung einfach fest, wie groß eure innere Hemmung ist, etwas außer der Reihe zu tun. Dann spürt ihr mal einen Aspekt eures eigenen, inneren Gefängnisses, das euch vom Glück trennt. Ist kein Problem, es geht nur um Bewusstwerdung.

So durchbricht man alte Grenzen: Erst muss man von der Klippe springen, bevor man erlebt, dass man fliegen kann! Andersherum geht's nicht. Denkt an den Erstflug junger Vögel. Machen die den Eindruck, als wenn sie wirklich sicher wären, ob es gut geht?


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